American Roulette

Das Ziel des Spiels

Ziel des Roulettespiels ist es, mit Einsätzen auf einer Zahlenchance oder Zahlengruppe mit verschieden hohen Gewinnchancen zu tippen, auf welche Zahl die Kugel im nächsten Spiel fallen wird. Sie haben dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten bzw. Chancen, Ihren Einsatz zu platzieren. Je höher die Gewinnwahrscheinlichkeit, desto geringer fällt der jeweilige Gewinn aus. Die Chancen sind vom einfachen bis zum 35fachen Wert des Gewinneinsatzes gestaffelt.

Einsatzlimite

Einsatzchance Minimum CHF   Maximum CHF
Plein  2.- 50.-
Cheval 2.- 100.-
Transversale Plein / Die ersten drei 2.- 150.-
Carré / Die ersten vier 2.- 200.-
Transversale Simple  2.- 300.-
Dutzende/Kolonne 10.- 600.-
Einfache Chance 10.- 900.-

Alle Angaben ohne Gewähr. Die aktuellen Einsatzlimite sind an den Spieltischen im Casino Interlaken ersichtlich.

Plein, engl. Full number: Man setzt auf eine der 37 Zahlen, die Auszahlungsquote beträgt 35 : 1.

Cheval, engl. Split: Man setzt auf zwei auf dem Tableau benachbarte Zahlen, z. B. 0/2 oder 13/14 oder 27/30, die Auszahlungsquote beträgt 17 : 1.

Transversale Pleine, engl. Street: Man setzt auf die drei Zahlen einer Querreihe des Tableaus, also z. B. 19, 20 und 21, die Auszahlungsquote beträgt 11 : 1. Tätigt man den Einsatz nicht selbst und bittet den Croupier, die Jetons zu platzieren, so nennt man bei einer Wette auf eine Zahlengruppe immer die niedrigste und die höchste Nummer. In diesem Beispiel also „Transversale 19–21“.

Die ersten drei, engl. First three: Man wettet auf die ersten drei Nummern, d. h. auf 0, 1 und 2;
die Auszahlungsquote beträgt wie bei der Transversale pleine 11 : 1.

Carré, engl. Corner: Man setzt auf vier auf dem Tableau angrenzende Nummern, z. B. 23/24/26/27. Die entsprechende  Annonce lautet „Carré 23–27“; die Auszahlungsquote beträgt 8 : 1.

Die ersten vier, engl. First four: Man setzt auf die ersten vier Zahlen, d. h. auf 0, 1, 2 und 3. Die Auszahlungsquote beträgt wie beim Carré 8 : 1.

Transversale Simple, engl. Six line: Man setzt auf die sechs Zahlen zweier aufeinanderfolgender Querreihen des Tableaus, z. B. auf die Zahlen 4, 5, 6, 7, 8 und 9. Die entsprechende Annonce lautet „Transversale 4–9“, die Auszahlungsquote beträgt 5 : 1.

Dutzende, engl. Dozens: Die Zahlen 1–36 sind in drei Dutzende eingeteilt,
die Gewinnquote beträgt jeweils 2 : 1

  • 12P, Premier, engl. First dozen. Erstes Dutzend, die Zahlen 1–12
  • 12M, Milieu, engl. Second dozen. Mittleres Dutzend, die Zahlen 13–24
  • 12D, Dernier, engl. Third dozen: Letztes Dutzend, die Zahlen 25–36

Kolonne, engl. Columns: Eine andere Einteilung in drei Gruppen von jeweils 12 Zahlen bilden die Kolonnen,
die Gewinnquote beträgt so wie bei den Dutzenden jeweils 2 : 1.

  • Colonne 34: Die erste Kolonne umfasst die Zahlen 1, 4, 7, 10, …, 34
  • Colonne 35: Die mittlere Kolonne umfasst die Zahlen 2, 5, 8, 11, …, 35
  • Colonne 36: Die letzte Kolonne umfasst die Zahlen 3, 6, 9, 12, …, 36.

Einfache Chancen. Die Nummern 1–36 sind auf drei verschiedene Arten in Zahlengruppen zu je 18 Nummern eingeteilt, diese sind:

  • Rouge (Rot, engl. Red) und Noir (Schwarz, engl. Black),
  • Impair (Ungerade, engl. Odd) und Pair (Gerade, engl. Even), sowie
  • Manque (Niedrig, engl. 1–18) und Passe (Hoch, engl. 19–36).

Im Gewinnfall erhält man einen 1:1-Gewinn.

Trinkgelder
Gewinnt man auf der vollen Zahl, freuen sich unsere Croupiers, über ein Trinkgeld in der Höhe des Einsatzes.